Green Movement

Kurze Wege kann man auch ganz leicht mit modernen und umweltfreundlichen Mitteln zurücklegen. Vom E-Scooter bis zum Einrad – so cool cruist man durch den Sommer!

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Lässiges E-Bike

E-Bikes sind nur etwas für die Generation Ü-50? Ganz und gar nicht! Ein Beispiel dafür ist das Longbike der Marke Greaser im Design der 1920er mit einem 250-Watt-Motor. Damit könnt ihr auch weitere Distanzen und starke Steigungen problemlos und schnell meistern. Das Rad kostet ca. 2.600 Euro. 

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Kult-v

Die „Schwalbe“ war ein legendäres Leichtkraftrad aus der DDR-Zeit. Mittlerweile gibt es eine moderne Neuauflage des Kultfahrzeugs mit Elektro-Antrieb. Das Mopedmodell L3e sieht nicht nur gut aus, es schafft auch 90 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das Basismodell kostet 5.390 Euro.

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Scooter mit Power

Mit einem Scooter durch die Stadt zu düsen, macht einen Riesenspaß. Für noch mehr Power und schnelleres Vorankommen gibt es E-Scooter wie den Ninebot by Segway KickScooter ES2, der mit verschiedenen Fahrmodi, Bremslicht und Stoßdämpfern ausgestattet ist. Gibt’s ab 599 Euro.

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Einrad als Challenge

Einradfahren sieht cool aus und hat auch einen akrobatischen Aspekt – der Nachtteil ist, dass man es lernen muss. Hilfreich sind YouTube-Videos und Menschen, die das Fahren mit dem Einrad bereits beherrschen. Das Einrad Muni Starter von QU-AX wiegt
5,2 kg und kostet ca. 170 Euro.

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Flotter Feger

Die Vespa Sprint ist mit ihrem charmanten Retro-Look eine echte Augenweide. Technisch ist sie am Puls der Zeit und sorgt für ein tolles Fahrgefühl, vor allem im Sommer. Sie fällt zwar nicht in die Kategorie „E-Mobilität“, ist aber immer noch eine Alternative zum Auto. Die Sprint 50 2T S kostet ca. 3.200 Euro.