Fitness am Handgelenk

Laufen, gehen, schlafen, essen – mit den modernen Fitnesstrackern
kann man Lifestyle-Daten sammeln und auswerten.

SWR30 Sony Smartband Talk

Dieses Smartband ist besonders für jene geeignet, die beim Sporteln auch gerne erreichbar sind – man kann auf dem Display nämlich ganze Nachrichten lesen und auch Anrufe entgegennehmen. Aufgezeichnet werden Schritte (gegangen und gejoggt), die aktive Zeit und die Schlafstunden. Etwas unpraktisch: der Akku hält nur zwei bis drei Tage, außerdem braucht man zwei Apps zur Auswertung der Daten.

 

Unverbindliche Preisempfehlung: 182 Euro, online erhältlich ab ca. 100 Euro

Jawbone Up2

Das Armband ist sehr schmal und leicht, besitzt allerdings kein Display und zeigt nur den aktuellen Betriebsstatus an. Deshalb muss man die – sehr übersichtliche und vielseitige – App konsultieren, um Bewegung, Ernährung (muss man selbst eintragen) und Schlafverhalten zu analysieren. 

 

Unverbindliche Preisempfehlung: je nach Design ab ca. 40 Euro

Garmin Vivosmart 

Das Armband von Garmin ist sehr leicht und dezent designt. Es zeichnet sportliche Aktivitäten, Kalorienverbrauch und Schlaf auf, angenehm für Läufer ist die integrierte Stoppuhr. Außerdem kann man sich über Mails, Facebook-Notifications und WhatsApp-Nachrichten informieren lassen. Wer auch seine Nahrungsaufnahme tracken will, braucht eine separate App.

 

Unverbindliche Preisempfehlung: 173 Euro

Withings Activité Pop

Im Gegensatz zu den anderen Trackern handelt es sich hier um eine „echte Uhr“, die mit einer Batterie ausgestattet ist und deshalb auch nicht geladen werden muss. Der Nachteil: Am Display kann man neben der Uhrzeit lediglich den Tagesfortschritt ablesen. Um weitere Aktivitäten (gehen, laufen, schwimmen, schlafen) auszuwerten, muss man in die Smartphone-App schauen.

 

Unverbindliche Preisempfehlung: 150 Euro

Was es sonst noch gibt

Derzeit werden zahlreiche neue Tracking-Geräte und -Technologien entwickelt, die mitunter etwas futuristisch wirken. Für den „BioRing“, der Puls, Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch über einen simplen Ring am Finger messen will, gibt es derzeit einen Prototyp und ein begleitendes Crowdfunding-Projekt, über das 500.000 US-Dollar gesammelt wurden. Wann er auf den Markt kommen wird und wie akkurat er den menschlichen Stoffwechsel wirklich erfassen kann, wird sich zeigen.