But first: Coffee!

Kaffee ist für sehr viele Menschen vor allem am Morgen etwas sehr Elementares. Doch welche Zubereitung und welche Maschine passen zu welchem Typ?

1. Für Hipster

Die French-Press-Technik ist gerade unter jungen Kaffeefans seit einigen Jahren sehr beliebt. Etwas uncooler ist die technische Bezeichnung des Geräts: „Pressstempelkanne“. Der gemahlene Kaffee wird hier mit heißem Wasser aufgegossen und nach der angemessenen Wartezeit drückt man das Sieb langsam, aber gleichmäßig ganz hinunter. 

 

alfi Kaffeezubereiter, ca. 100 Euro (für 1 Liter)

3. Für profis

Das Feeling einer italienischen Caffè-Bar zaubert nur eine Siebträger-Kaffeemaschine in die eigene Küche. Natürlich muss man sich hier auch ein bisschen mehr Mühe geben – von der Auswahl der Kaffeebohnen bis hin zur geübten Handhabung. Für echte Kaffeefans führt an einer solchen Maschine aber kein Weg vorbei. 

 

Dedica Style von De’Longhi, ca. 250 Euro

4. Für Tüftler

Wer sich intensiv mit der Zubereitung von Kaffee per Hand beschäftigen will, braucht einen adäquaten Wasserkessel, der sich über Elektro-, Ceran-, Induktions- und Gasherde erhitzen lässt. Mit diesem Kessel soll ein besonders gleichmäßiger Aufguss möglich sein. Wie gesagt: Für echte Kaffee-Tüftler!

 

Hario Wasserkessel, ca. 55 Euro